Die Grenzgänge zwischen den Kulturen gehören für mich als Polin und „gelernte“ Berlinerin zum gelebten Alltag, haben meinen Werdegang als Literaturübersetzerin und Kulturvermittlerin geprägt. In den Kulturszenen beider Länder bin ich gleichermaßen zu Hause. Autoren wie Lutz Seiler und Christian Kracht habe ich in meinen Übersetzungen eine polnische Stimme gegeben, umgekehrt engagiere ich mich für die Vermittlung polnischer Literatur in Deutschland – in Literaturhäusern genauso wie in Schulen oder im Kontext kultureller Bildungsinitiativen. Mit einer Vielzahl von Institutionen arbeite ich als Projektleiterin, Kuratorin, Seminarleiterin oder Moderatorin von Veranstaltungen zusammen. Wenn Sie professionelle Unterstützung bei der Umsetzung von Projekten suchen, die weiten Felder zwischen den Sprachen und Kulturen vermessen oder neue Formen der Literaturvermittlung entdecken wollen, finden Sie in mir eine engagierte Partnerin.
Aktuelles

1.-7. Dezember 2019 im Dom Oppenheimów, Wrocław:

ViceVersa: Deutsch-Polnische Übersetzerwerkstatt

Seminarleitung: Dorota Stroińska und Bernhard Hartmann.

23. November 2019, ab 13 Uhr im Literarischen Colloquium Berlin: Parataxe VI. Ü-Berlin. Die internationalen Übersetzer·innen Berlins. Symposium ab 13 Uhr, Abendveranstaltung um 19:30. Mit Zaia Alexander, Antje Rávik Strubel, Barbora Schnelle, Anna Galt, Mehdi Moradpour und vielen anderen. Kuratorin: Dorota Stroińska.

Dass in Berlin Literatur nicht nur auf Deutsch entsteht, ist bekannt. Die Literatur der Migrationsgesellschaft ist vielsprachig, und multipliziert wird sie durch die vielen literarischen Übersetzerinnen und Übersetzer dieser Stadt. Das sechste Parataxe-Symposium ist der internationalen Übersetzerszene Berlins gewidmet, den vielen Sprachkünstler·innen und Vermittler·innen also, die deutschsprachige Literatur (oder auch andere Literaturen) in eine Fremdsprache übertragen. Wir kartografieren die Szene, reflektieren die Arbeitssituation ihrer Akteure und ihre Rolle im literarischen Leben der Stadt. Nach den offenen Werkstattgesprächen und einem kulturpolitischen Panel begeben sich in der Abendveranstaltung die Erzählerin Antje Rávik Strubel und der Theaterautor Mehdi Moradpour mit ihren Übersetzerinnen ins »Beziehungsgeflecht der Sprachen«.

 

20. Oktober 2019, 14 Uhr, ARTE-Stand auf der Frankfurter Buchmesse: Grenzgänger - Unterwegs in Polen: Dorota Stroińska im Gespräch mit Emilia Smechowski (»Rückkehr nach Polen«)

18. Mai 2019, 19.00 Uhr in der DAAD-Galerie: Der Kerl, der sich die Welt gekauft hat. Tomasz Różycki und sein Übersetzer Bernhard Hartmann im Gespräch mit Dorota Stroińska.

23. März 2019, 11.00 Uhr im Übersetzerzentrum der Leipziger Buchmesse: Einmal Deutsch und zurück! Wie übersetze ich in eine Sprache, die nicht die "meine" ist? Der Übersetzer und Autor Jan Faktor und die Übersetzerin Eva Profousová über das Schreiben abseits ihrer Muttersprache. Moderation: Dorota Stroińska. Eine Veranstaltung der Weltlesebühne e.V.

März/April 2019: KRANICHE / ŻURAWIE

Das Austausch- und Begegnungsprogramm bietet einen Einstieg ins Literaturübersetzen für die Sprachrichtungen Deutsch>Polnisch und Polnisch>Deutsch; mit Stationen in Berlin (17.-21.3.2019), Leipzig (21.-26.3.2019), Sopot (7.4.-11.4.2019), Gdańsk (11.-14.04.2019) und am eigenen Schreibtisch (26.3.-6.4.2019). Es richtet sich an literarische Übersetzerinnen und Übersetzer am Anfang ihres Werdegangs. Ziel des Programms sind die Stärkung übersetzerischer Kompetenzen und die Professionalisierung in der literarischen Vermittlungsarbeit durch die Vernetzung mit Übersetzern, Autoren und Fachkräften aus dem Buch- und Verlagswesen. Mentoren: Urszula Poprawska und Thomas Weiler. Leitung: Dorota Stroińska. Träger: Goethe-Institut Warschau und Deutscher Übersetzerfonds. Zur Ausschreibung.

12. Februar 2019, 19:30 Uhr im Literarischen Colloquium Berlin

Ontologie aus einfachen Dingen. Zbigniew Herbert wiedergelesen.

Mit Tomasz Rózycki und Jan Wagner, dazu Dokumentarfilmmaterial aus den sechziger Jahren. Moderation: Dorota Stroińska. Gemeinsame Veranstaltung mit der Weltlesebühne e.V.

13. Oktober 2018: Meine Übersetzung von Lutz Seilers Kruso ist nominiert für den ANGELUS Central European Literature Award!

Der hochdotierte, von der Stadt Wrocław vergebene Preis gehört zu den bedeutendsten literarischen Auszeichnungen in Polen. Glückwunsch an die Preisträger, den Autor Maciej Płaza und die Péter-Nádas-Übersetzerin Elżbieta Sobolewska! ANGELUS im polnischen TV.

​11. Oktober 2018 im WELTEMPFANG der Frankfurter Buchmesse:

Dialog in vermintem Gelände - Übersetzer und Politik. Mit Larissa Bender, Dorota Stroińska und Friederike Meltendorf. Veranstaltung der Weltlesebühne.

September 2018: mein Aufsatz »Zu groß für die Deutschen«. Berlin als Ort der polnischen Literatur erscheint in Sinn und Form, Heft 5 /2018.

12. September 2018, 17.30 Uhr im Institut Français, Kurfürstendamm 211. DIE KUNST DES LITERARISCHEN ÜBERSETZENS. Ein Programm der Weltlesebühne im Rahmen des Internationalen Literaturfestivals Berlin.

(I) Claudia Hamm: »Wem gehört ein übersetzter Text?«

Als eine Form ästhetischer Praxis und Aneignung fremder Erfahrung bringt die Literaturübersetzung den literarischen Text und den kulturellen Kontext zum Ausdruck. Doch wem gehört ein literarischer Text? Die Französischübersetzerin Claudia Hamm reflektiert in ihrem Festvortrag über das filigrane wie wirkungsmächtige Geflecht von Praxis, Text und Autor*in. 

(II) Dorota Stroińska im Gespräch mit Alida Bremer

Sinn und Sinnlichkeit: Zum poetischen Werk wird eine Literaturübersetzung durch ihre sensible Sprachwahrnehmung und die mit allen Sinnen vollzogene Sprachverwandlung. In einer Lesung und im Gespräch mit der Übersetzerin Dorota Stroińska wird die kroatisch-deutsche Autorin Alida Bremer vorgestellt, die für ihre Übersetzung von Ivana Sajkos "Liebesroman" mit dem Internationalen Literaturpreis ausgezeichnet wurde.

 

8. September 2018, 17.00 Uhr im Literaturhaus Berlin

Witold Gombrowicz – Ferdydurke. Szenische Lesung; anschließend Olaf Kühl im Gespräch mit Dorota Stroińska.

Veranstaltungen im Rahmen der Reihe Lektury von ostPunkt e.V.  und des Internationalen Literaturfestivals Berlin.

 

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Projekte

März/April 2019: KRANICHE / ŻURAWIE – das Austausch- und Begegnungsprogramm bietet einen Einstieg ins Literaturübersetzen für die Sprachrichtungen Deutsch>Polnisch und Polnisch>Deutsch; mit Stationen in Berlin (17.-21.3.2019), Leipzig (21.-26.3.2019), Sopot (7.4.-11.4.2019), Gdańsk (11.-14.04.2019) und am eigenen Schreibtisch (26.3.-6.4.2019). Es richtet sich an literarische Übersetzerinnen und Übersetzer am Anfang ihres Werdegangs. Ziel des Programms sind die Stärkung übersetzerischer Kompetenzen und die Professionalisierung in der literarischen Vermittlungsarbeit durch die Vernetzung mit Übersetzern, Autoren und Fachkräften aus dem Buch- und Verlagswesen. Mentoren: Urszula Poprawska und Thomas Weiler. Leitung: Dorota Stroińska. Träger: Goethe-Institut Warschau und Deutscher Übersetzerfonds.

Die polnische Literaturszene Berlins. Kartografiert von Dorota Stroińska für literaturport.de im Rahmen des Projekts writers@berlin.

Die Vielfalt des Deutschen. Autor*innen zu Gast in Warschau. Kuratorin, Projektleiterin und Herausgeberin im Auftrag des Literarischen Colloquiums Berlin.

In Kooperation mit der Kultura Liberalna und gefördert vom Auswärtigen Amt lud das LCB vom 19. bis 23. April 2017 die Autor*innen Ulrike Draesner, Antje Rávic Strubel, Matthias Nawrat, Deniz Utlu und Shida Bazyar sowie Jens Bisky von der Süddeutschen Zeitung zu mehreren Veranstaltungen nach Warschau ein. Der Veranstaltungstitel „Die Vielfalt des Deutschen“ benennt das Thema der Begegnungen mit polnischen Autor*innen sowie dem Warschauer Publikum und zog sich leitmotivisch durch das gesamte Programm. Die Texte sind in einer Broschüre unter dem Titel „Piąta strona świata“ [„Die fünfte Himmelsrichtung“] auf Polnisch und im deutschen Original in der Zeitschrift „Sprache im technischen Zeitalter“ (Nr. 222, März 2017) nachzulesen.

 
Übersetzungen (Auswahl)

Deutsch >Polnisch

Seiler, Lutz: Kruso. Wydawnictwo Uniwersytetu Jagiellońskiego 2017

Rezensionen zu dieser Übersetzung versammelt die Kroki-Website.

Aichinger, Ilse: Dover, in: Ilse Aichinger, Mój zielony osioł. Opowiadania, wiersze, słuchowiska. Z posłowiem Richarda Reichenspergera. Wybór i układ tekstów: Monika Schoeller i Dietrich Simon. Hrsg. Sława Lisiecka, Wrocław: Biuro Literackie 2013

Jaspers, Karl: Nietzsche. Wprowadzenie do rozumienia jego filozofii [Nietzsche. Einführung in sein Philosophieren], Warszawa: KR 1997; [2] Łódź: officyna 2012

Kracht, Christian: Tu będę w słońcu i cieniu. [Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten], Katowice: FA-art 2011

 

 

 

​Lewitscharoff, Sibylle: Wyspa szczęśliwców. U bułgarskich wybrzeży Morza Czarnego. [Insel der Glücklichen. Vor der bulgarischen Schwarzmeerküste], in: Odessa transfer, Hrsg. Monika Sznajderman und Katharina Raabe, Frankfurt am Main/Wołowiec: Suhrkamp/Czarne 2009

Seiler, Lutz: Terytorium znużenia. [Das Territorium der Müdigkeit], in: Pogranicza 01/2008 und Teksty drugie 04/2008

Safranski, Rüdiger: Nietzsche. Biografia myśli. [Nietzsche. Biographie seines Denkens], Warszawa: Czytelnik 2003

Polnisch > Deutsch

Kuczok, Wojciech: Dreckskerl. [Gnój], Frankfurt am Main: Suhrkamp 2007 (übersetzt zusammen mit Gabriele Leupold)

Kuczok, Wojciech: Höllisches Kino. Über Pasolini und andere. [To piekielne kino], Frankfurt am Main: Suhrkamp 2008 (übersetzt zusammen mit Gabriele Leupold)

Kuczok, Wojciech: Bemerkungen über den katholischen Nationalismus,

in: Sprache im technischen Zeitalter 06/2007

Kuczok, Wojciech: Unsortierte Bemerkungen. Von Lutosławski zur schlesischen Komponistenschule, in: OSTEUROPA 11-12/2012

Machowiak, Aleksandra und Mizieliński, Daniel: Treppe, Fenster, Klo. Die ungewöhnlichsten Häuser der Welt. [D.O.M.E.K. Doskonałe okazy małych i efektownych konstrukcji], Frankfurt am Main: Moritz 2010

Mizielińska, Aleksandra und Mizieliński, Daniel: Farbe, Form, Orangensaft. Verrücktes Design aus aller Welt. [D.E.S.I.G.N. Domowy elementarz sprzętów i gratów niecodziennych], Frankfurt am Main: Moritz 2011

 

 

Preise und Stipendien

2016 Stipendium der Robert Bosch Stiftung für einen Arbeitsaufenthalt im Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop (Übersetzungsprojekt: Lutz Seiler „Kruso“)

2010-2012 Forschungsstipendium der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung

2010 Stipendium der Robert Bosch Stiftung für einen Arbeitsaufenthalt im Übersetzerhaus Looren (Übersetzungsprojekt: Christian Kracht „Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten“)

1997 Preis des Polnischen Übersetzerverbandes für die beste Übersetzung des Jahres 1997 im Bereich der Geisteswissenschaften für Karl Jaspers Werk Nietzsche

 
 
Veranstaltungen (Auswahl)

8. Juni 2018, 20.00 Uhr in der Lettrétage, Mehringdamm 61

Ryszard Kapuściński – Meine Reisen mit Herodot. Szenische Lesung; anschließend Martin Pollack im Gespräch mit Dorota Stroińska. Veranstaltungen im Rahmen der Reihe Lektury von ostPunkt e.V.

24. Mai 2018, 18.30 Uhr in der Stadthalle Cottbus

25. Mai 2018, 20.00 Uhr in der Reduta Schauspielschule, Berlin

Joseph Conrad: Herz der Finsternis | Szenische Lesung und Diskussion mit Matthias Lorenz und Iwona Nowacka. Moderation: Dorota Stroińska. Veranstaltungen im Rahmen der Reihe Lektury von ostPunkt.

 
 

17. März 2018, 13 Uhr-14 Uhr, Leipziger Buchmesse

Übersetzerzentrum in Halle 4. Dialog in vermintem Gelände.

Literaturübersetzer diskutieren über die Schleichwege und Grenzen der Verständigung. Larissa Bender und Dorota Stroińska im Gespräch mit Volker Weichsel. Eine Veranstaltung der Weltlesebühne.

2. März 2018, 20 Uhr in der Lettrétage, Mehringdamm 61, Kreuzberg. Übersetzen und Krieg. Übersetzen von aktueller Literatur aus Kriegsgebieten. Lesung und Gespräch mit Leila Chammaa und Sabine Stöhr. Moderation: Dorota Stroińska. Eine Veranstaltung der Weltlesebühne in Zusammenarbeit mit der Lettrétage.

2. Februar 2018, ab 19 Uhr im Literarischen Colloquium Berlin

Der Traum von Toledo. Auftaktveranstaltung zum Start des Programms „TOLEDO — Übersetzer im Austausch der Kulturen“. Im Rahmen der Ausweitung der Übersetzungszone steuern mein Kollege Thomas Weiler und ich einen Programmpunkt bei: Alchemie des Übersetzens (1). Zur Verfeinerung der Sinne. Dorota Stroińska und Thomas Weiler zeigen das deutsch-polnische ViceVersa-Übersetzungsexperiment. Ringsherum viele weitere Gespräche, Darbietungen und Aktionen!

23. November 2017, 14.30 Uhr im Literarischen Colloquium Berlin

Noch ist Kreuzberg nicht verloren. Literarische Grenzüberschreitungen.

Keynote: Dorota Stroińska. Panelteilnehmerinnen: Ewa Maria Slaska, Dorota Danielewicz, Brygida Helbig, Emilia Smechowski. Moderation: Arkadiusz Łuba. Im Rahmen des Projektes »PARATAXE – die internationalen Literaturszenen Berlins« widmen wir uns in einem ganztägigen Symposium den mittel- und osteuropäischen Literaturszenen Berlins. Ein Projekt des LCB und des Stadtsprachen Magazins, der Text ist hier nachzulesen.

19. Oktober 2017, 20.00 Uhr im Goethe-Institut Warschau

Kruso. Lesung Lutz Seiler und Dorota Stroińska.

1. Oktober 2017, 17.00 Uhr im Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop
Lesung und Gespräch mit Lutz Seiler und der Übersetzerin Dorota Stroinska. Moderation: Jörg Plath. Im Rahmen der Literaturtage Ahrenshoop.

 

15. Juli 2017, 17.15 Uhr im Literarischen Colloquium Berlin

writers@berlin – das Gartenfest. Übersetzerpodium mit Gadi Goldberg, Dang-Lanh Hoang, Jörn Lindskog, Dorota Stroińska. Moderation: Jürgen Jakob Becker.

13. Juni 2017 in der Stadtbibliothek Hansaplatz. Lesung aus dem Kinderbuch „Treppe, Fenster, Klo“ von Aleksandra Machowiak und Daniel Mizieliński und Gespräch mit zwei Schulklassen. Eine Veranstaltung der Jungen Weltlesebühne.

 

Unterm Dach des Vereins Weltlesebühne hat sich 2011 in Berlin eine Gruppe von Übersetzerinnen von Kinder- und Jugendliteratur zusammengefunden, die unter dem Namen Junge Weltlesebühne Lesungen für Kinder und Jugendliche in Schulen und Bibliotheken anbietet. Gerade in Berlin ist die Anzahl mehrsprachig aufwachsender Kinder sehr groß. In unseren Veranstaltungen erproben wir die Literaturübersetzung nicht nur als eine neue Zugangsmöglichkeit zur Kunst und Kultur; Berliner Kinder und Jugendliche können in den zweisprachigen Schul- und Bibliothekslesungen vielmehr ihre „fremde“ Sprache als Ausdruck von etwas Besonderem und nicht als Stigma der Ausgrenzung erleben. Das aktuelle Angebot der Übersetzerinnen für Lesungen in Berliner Schulen und Bibliotheken finden Sie hier.

20. Oktober 2014 im Österreichischen Kultuforum Warschau

„Gläserne Werkstatt“ mit Elżbieta Kalinowska (Übersetzerin), Teresa Leśniak (Lektorin) und Adam Lipszyc (Moderator) in Zusammenarbeit mit KROKI / SCHRITTE, dem Österreichischen Kulturforum und dem Goethe-Institut in Warschau. Konzeption: Dorota Stroińska

20. Oktober 2014 im Österreichischen Kulturforum Warschau

„Die Sprache ist eher kein Freund“. Zum Werk Ilse Aichingers mit Sława Lisiecka, Jakub Ekier, Adam Lipszyc, in Zusammenarbeit mit KROKI / SCHRITTE) .Konzeption: Dorota Stroińska

23. Mai 2014 in Frankfurt/Oder. „Leben auf der Grenze“. Lesung mit Tadeusz Dąbrowski und Jacek Dehnel auf der Frühjahrestagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Frankfurt an der Oder und in Słubice. Idee und Moderation: Dorota Stroińska

3. September 2013 im Literarischen Colloquium Berlin

„Das Ich auf der Bühne. Zu Witold Gombrowiczs Tagebuch 1953-1969“.

Diskussion und Lesung mit Olaf Kühl und Klaus Völker im Literarischen Colloquium Berlin. Idee und Moderation: Dorota Stroińska. 

​1963 verlässt Witold Gombrowicz nach über 23 Jahren Argentinien und kommt als einer der ersten Stipendiaten der Ford Foundation nach Berlin (West). Walter Höllerer lädt ihn ins neu gegründete LCB ein, wo gerade die erste Autorenwerkstatt stattfindet. Der große polnische Schriftsteller wirkt auf seine Zeitgenossen exzentrisch, bizarr, theatralisch. In seinem Tagebuch verarbeitet er sein Leben im Exil und seine eigenen Fremdheitserfahrungen – auch die Monate in Berlin. Dabei lockt er den Leser nicht mit intimen Bekenntnissen, sondern zieht ihn in den Boxring seiner intellektuellen Rauflust. Das ist ebenso provozierend wie unterhaltend zu lesen. „Ich bin das Aspirin, das Krämpfe löst“, schreibt er dazu. Gombrowiczs Tagebuch ist aber ebenso die literarische Setzung einer charismatischen Figur:  „Montag, Ich. Dienstag, Ich. Mittwoch, Ich. Donnerstag, Ich.“ Doch wer ist dieses Ich, das wie in diesen berühmten ersten Zeilen auf der Bühne des Tagebuchs spricht? Mit welchen Masken und in welchen Rollen spielt es vor dem Leser? Und warum? Über den dramatischen Gehalt des Tagebuchs und über das schauspielerische Talent, das bei seiner Übersetzung nötig ist, über das Übersetzen als ästhetische Praxis und als Neuinszenierung eines literarischen Textes diskutieren Klaus Völker, Dramaturg und Theaterhistoriker und Olaf Kühl, literarischer Übersetzer und Schriftsteller. Das Gespräch moderiert die Literaturübersetzerin Dorota Stroińska. Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der Weltlesebühne e.V. und dem Polnischen Institut Berlin. Gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

6. Juni 2012 in der Buchhandlung buch|bund: „Die Brille von Herrn Zille oder Wörter im Gepäck. Abenteuerreise in eine andere Sprache“.

Kinderveranstaltung aus den polnischen Kinderbuchklassikern Julian Tuwim und Jan Brzechwa mit der deutschen Übersetzerin Joanna Manc; Idee, Lesung und Moderation: Dorota Stroińska

Reisen ist Bewegung. Wenn du auf Reisen gehst, verlässt du dein Zuhause und begibst dich an unbekannte Orte. Oft erlebst du dabei Neues und vielleicht sogar Außergewöhnliches. Auch Geschichten und Gedichte können reisen und Abenteuer bestehen. Es heißt dann, sie werden übersetzt. Sie bewegen sich im Rhythmus ihrer eigenen Sprache, die sie klingend und tanzend verlassen, und werden als willkommener Gast in der anderen Sprache freundlich aufgenommen. Sie haben große Koffer und reichlich Proviant dabei, aber manchmal müssen sie das eine oder andere schwere Gepäckstück vor der Grenze zurücklassen, damit sie in der neuen Sprache klingen und tanzen können. So wandern vom Polnischen ins Deutsche die Geschichten über den mutigen Herrn Klitzewinzig, der einem riesigen Wal begegnen wollte; über einen Reiher, der die Kranichdame seines Herzen verehrte und über den Faden, der die Nadel zum Tanz aufforderte. Komm mit auf unsere Abenteuerreise! Eine Veranstaltung der Weltlesebühne für junge und junggebliebene Menschen ab 6. Gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

20. Juni 2011 im Literarischen Colloquium Berlin: „Im Schneckenhaus der Biographien. Czesław Miłosz zum 100. Geburtstag“.

Lesung und Diskussion mit Doreen Daume, Tadeusz Dąbrowski und Ulrich M. Schmid. Moderation: Manfred Sapper. Konzeption: Dorota Stroińska

„Sein sprödes, für Kenner schönes, für Unempfindliche hermetisches, für Fremde erst recht fremdes Polnisch erscheint wie eine schichtenreiche geologische Formation, in der Jahrhunderte polnischer Kultur ihr Beständiges abgelagert haben“, schreibt 1979 Karl Dedecius über Czesław Miłosz' lyrische Sprache, um sodann zu dem Schluss zu kommen, diese Sprache sei „nicht selten unübersetzbar“. 1980 erhielt Czesław Miłosz für sein lyrisches Gesamtwerk den Literaturnobelpreis, doch das Verdikt des berühmten Polnischübersetzers wurde in Deutschland drei Jahrzehnte lang nicht revidiert. Während in Polen und in den angelsächsischen Ländern Czesław Miłosz als "der größte Dichter des 20. Jahrhunderts" gefeiert und als Vorbildfigur bedeutender englischsprachiger Lyriker verehrt wird, fand Milosz' Lyrik hierzulande, auch im Unterschied zu der anderer zeitgenössischer polnischer Dichter, kaum Resonanz. Er wird vielmehr als ein osteuropäischer Intellektueller, Essayist, Prosaschriftsteller und Autor solcher Bücher wie Verführtes Denken (1953), Tal der Issa (1957), West- und östliches Gelände (1961) wahrgenommen.  Ebenso wenig ist bekannt, dass Miłosz, der seit 1951 im Exil lebte und immer auf Polnisch schrieb, selber sehr viel übersetzte – englischsprachige Lyrik ins Polnische, polnische Lyrik ins Englische, aber etwa auch die Bibel neu ins Polnische übertrug. Woran liegt diese Diskrepanz in der Rezeption Milosz'? Wie lässt sich die deutsche Rezeptionsgeschichte seines Werks fassen? Welche Rolle spielt in der Miłosz-Rezeption die Übersetzung - nicht nur die Qualität, sondern vielmehr der Zeitpunkt der Veröffentlichung? Über die heutige Wirkung von Miłosz' Werk bei uns diskutieren Doreen Daume, die Übersetzerin des Spätwerks von Miłosz (Hündchen am Wegesrand 2000; Mein ABC. Von Adam und Eva bis Zentrum und Peripherie 2002; DAS und andere Gedichte 2004), Tadeusz Dąbrowski, polnischer Lyriker jüngerer Generation (zuletzt auf Deutsch erschienen:  Schwarzes Quadrat auf schwarzem Grund. Zweisprachig. Übersetzt von Andre Rudolph, Alexander Gumz und Monika Rinck. luxbooks, Wiesbaden, 2010) und Ulrich M. Schmid, Literaturwissenschaftler, Professor für Gesellschaft und Kultur Russlands an der Universität St. Gallen und Autor mehrerer Essays über Czesław Miłosz. Das Gespräch moderiert  Manfred Sapper, Chefredakteur der Monatszeitschrift OSTEUROPA. In Zusammenarbeit mit der Weltlesebühne e.V. und dem Polnischen Institut Berlin.

13. März 2009 auf der Leipziger Buchmesse: „ÜBER DIE ODER SETZEN“. Auftaktveranstaltung der Weltlesebühne. Einführung: Olga Radetzkaja. Lesung und Gespräch mit Eliza Borg und Sven Sellmer über den deutsch-polnischen Literaturtransfer. Moderation: Dorota Stroińska. Eine Veranstaltung der Weltlesebühne e.V.

Welche Literatur auf welchen Wegen von einem Land ins andere findet, wird maßgeblich von ihren Übersetzern mitbestimmt. Eine polnische Germanistin, die aus dem Deutschen übersetzt, ein deutscher Indologe und promovierter Philosoph, der aus dem Polnischen und Sanskrit übersetzt, eine weitere polnische Germanistin, Übersetzerin und Leiterin bilateraler Übersetzertreffen - aus unterschiedlichen Blickwinkeln berichten drei Fährleute von diesseits und jenseits der Oder über verschiedene Facetten eines intensiven kulturellen Austauschs. Die Weltlesebühne e. V. ist ein überregionaler Zusammenschluss von Literaturübersetzern, der die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Bedeutung des Übersetzens als Kulturtechnik, Sprachhandwerk und Wortkunst lenken und seinen Akteuren zu größerer Anerkennung verhelfen möchte.

Seminarleitungen

März/April 2019: KRANICHE / ŻURAWIE das Austausch- und Begegnungsprogramm bietet einen Einstieg ins Literaturübersetzen für die Sprachrichtungen Deutsch>Polnisch und Polnisch>Deutsch; mit Stationen in Berlin (17.-21.3.2019), Leipzig (21.-26.3.2019), Sopot (7.4.-11.4.2019), Gdańsk (11.-14.04.2019) und am eigenen Schreibtisch (26.3.-6.4.2019). Es richtet sich an literarische Übersetzerinnen und Übersetzer am Anfang ihres Werdegangs. Ziel des Programms sind die Stärkung übersetzerischer Kompetenzen und die Professionalisierung in der literarischen Vermittlungsarbeit durch die Vernetzung mit Übersetzern, Autoren und Fachkräften aus dem Buch- und Verlagswesen. Mentoren: Urszula Poprawska und Thomas Weiler. Leitung: Dorota Stroińska. Träger: Goethe-Institut Warschau und Deutscher Übersetzerfonds.

„Weltreisen mit Ryszard Kapuściński oder Wörter und Geschichten im Gepäck“. Übersetzungsworkshop für Oberstufenschüler der Robert-Jungk-Oberschule, Sächsische Str. 58, 10707 Berlin | 5. Juni 2018 | Leitung und Organisation: Dorota Stroińska | Kooperationspartner: ostPost e.V., Junge Weltlesebühne, Allianz Kulturstiftung.

ViceVersa: Deutsch-Polnische Übersetzerwerkstatt

3.-9. Dezember 2017 im Instytut Kultury Miejskiej, Gdańsk.
Seminarleitung: Dorota Stroińska und Thomas Weiler im Auftrag des Deutschen Übersetzerfonds.
Die Deutsch-Polnische Übersetzerwerkstatt gehört seit 2010 zum ViceVersa-Programm des Deutschen Übersetzerfonds und der Robert Bosch Stiftung, das vom Auswärtigen Amt gefördert und vielen Partnern in aller Welt mitgetragen wird. Es handelt sich um ein zweisprachiges Seminarmodell, in dem Nachwuchsübersetzer und erfahrene Literaturübersetzer sich über ihre eigenen Übersetzungsarbeiten austauschen, ästhetische Praxis und wissenschaftliche Reflexion erproben und durch die erlebte literarische, sprachliche und kulturelle Vielfalt voneinander lernen können. Die Vernetzung der deutschen und polnischen Übersetzer, die u.a. zur Gründung des Verbandes polnischer Literaturübersetzer (Stowarzyszenie Tłumaczy Literatury) führte, ist ein Gewinn der Übersetzerwerkstatt. Die Deutsch-Polnischen Übersetzerwerkstätten fanden bisher in der Villa Decius in Krakau statt (Oktober 2008), im Literarischen Colloquium Berlin (Oktober 2009), im Pałac Kultury i Nauki in Warschau (Oktober 2010), im Übersetzerhaus Looren (April 2012), im Palais Gułtowy bei Poznań (Oktober 2013) und im Europäischen Übersetzer-Kollegium in Straelen (Oktober 2015). 

Übersetzerworkshop: „Man ist, was man isst – und wie man darüber spricht“. Leitung eines Workshops im Rahmen der VdÜ-Jahrestagung im Juni 2014 in der Bundesakademie für Kulturelle Bildung, Wolfenbüttel.

Essgewohnheiten sind „Offenbarungen über Kulturen“ (F. Nietzsche) und schlagen sich in der Sprache häufig als Redewendungen nieder, die mit Lebensweisen, Traditionen und kulinarischen Vorlieben verwoben sind. Als Sprachbilder und literarische Kleinstformen transportieren sie kulturgeprägte Wertungen, die sich nicht leicht übersetzen lassen, besonders dort, wo es um Geschmack geht. Wir werden diese Phänomene im Spiegel des Deutschen und jeweils anderer Sprachen näher betrachten. „Alles Käse!“ - Wie sind die auffällig vielen pejorativen kulinarischen Redensarten im Deutschen zu deuten? „Kraut und Rüben“ – Wie werden Mahlzeiten in der Literatur erzählt? Ein Blick in Teufels Küche, nur für Hartgesottene…

Werkstatt mit dem Schriftsteller Christian Kracht und den Übersetzern seines Romans „Imperium“ im Übersetzerhaus Looren. 22.-28. November 2012. Seminarleitung: Dorota Stroińska

Übersetzerworkshop:  „Was hat der Esel mit der Leiter zu tun. Phraseologismen in der Übersetzung“. Leitung eines Workshops im Rahmen der VdÜ-Jahrestagung im September 2006 in der Bundesakademie für Kulturelle Bildung, Wolfenbüttel.

Phraseologismen sind Sprachbilder, die das Wesen komplizierter Erscheinungen in kurzer und prägnanter Form wiedergeben. In solchen literarischen Kleinstformen spiegeln sich Kultur, gesellschaftliche Normen, Weisheit und Mentalität einer Sprachgemeinschaft, d.h. materielle und ideelle Bereiche der Wirklichkeit, die wegen ihrer nationalen Gebundenheit oft schwer zu übersetzen sind. Was ist das Besondere an den deutschen und polnischen Phraseologismen? Führt das gemeinsame kulturelle Erbe nicht auch zu Missverständnissen? Verleitet die große Ähnlichkeit der formalen Seite der polnischen und deutschen Phraseologismen nicht zu Interpretations- und Übersetzungsfehlern, die den Sinn eines Werkes oder einer Passage entstellen können? In einer vergleichenden Betrachtung von Beispielen aus der übersetzten Literatur wollen wir die deutsch-polnischen Wölfe im Schafspelz aufspüren und das schöpferische Potential von Phraseologismen und ihre Übersetzbarkeit untersuchen.
 
 
Reflexion

Meine publizierten Texte zum Übersetzen und zur polnischen Literatur:

Zu groß für die Deutschen. Berlin als Ort der polnischen Literatur. In Sinn und Form, Heft 5 /2018.

 

„Sinn und Sinnlichkeit. Warum literarisches Übersetzen eine Kunst ist“, in: Albrecht Buschmann (Hrsg.): Gutes Übersetzen. Neue Perspektiven für Theorie und Praxis des Literaturübersetzens.Berlin: Walter de Gruyter Verlag 2015

„Meldungen aus dem Übersetzungswald“, in: pARTisan 23/2012 (in belarussischer Übersetzung von Irina Herassimowitsch)

„Die allmähliche Verfertigung der Übersetzungsgedanken im gemeinsamen Gespräch - die Vierte Deutsch-Polnische Übersetzerwerkstatt 2010“, in: OderÜbersetzen, 2/2011

 

„Vom glücklichen Augenblick der Übersetzung. Karl Dedecius und Doreen Daume interpretieren Czesław Miłosz“, in: OSTEUROPA 07/2011

 

„Bruno Schulz‘ »Die Zimtläden« in der Neuübersetzung von Doreen Daume und Jerzy Ficowskis »Bruno Schulz 1892-1942. Ein Künstlerleben in Galizien«, in: OSTEUROPA 02/2009

Sztamtysz

 

Für mich spielt der Austausch mit den übersetzenden Kolleginnen und Kollegen eine große Rolle. Zum Glück ist Berlin eine Stadt mit einer reichen und besonders vielfältigen Literaturszene, wozu auch eine sehr aktive Übersetzerszene gehört. Den „Sztamtysz“ für Übersetzer deutschsprachiger und polnischer Literatur in die jeweils andere Sprache gründete ich 2006. Etwa einmal im Monat treffen wir uns, stellen dabei Texte zur Diskussion, die gerade in Arbeit sind, holen Feedback und den Rat der Kollegen ein, begrüßen Gäste von außen. Unser Treffpunkt ist seit 2011 der buch|bund, die deutsch-polnische Buchhandlung in der Sanderstraße 8 in Berlin-Neukölln (U-Bhf. Schönleinstraße). Neue Teilnehmer sind jederzeit willkommen, Interessenten melden sich bitte per mail bei mir (mail[at]dorotastroinska.de).

 
Persönliches

 

Ich wurde 1965 in Poznań geboren und lebe seit 1986 in Berlin. Mitte der achtziger Jahre grenzte es an ein Wunder, als Studentin jenseits des Eisernen Vorhangs nach West-Berlin ausreisen zu dürfen, um ein Semester Germanistik zu studieren. Das Wunder geschah, aus einem Semester an der Freien Universität wurde ein freies Leben. Das Studium der Germanistik und Slawistik schloß ich nach einer weiteren Station an der Columbia University in New York mit dem Magisterexamen ab. Seit 1994 arbeite ich als freiberufliche Literaturübersetzerin aus dem Deutschen ins Polnische, hin und wieder auch umgekehrt in die Zielsprache Deutsch (u.a. Wojciech Kuczok, Kinderbücher). Zu meinen beruflichen Erfahrungen gehören - neben den selbständigen Arbeiten - sieben Jahre im Referat Mittel- und Osteuropa der Friedrich Ebert Stiftung, zwei Jahre in der Forschung (zur Theorie und Praxis literarischer Übersetzung im Karl Dedecius Archiv am Collegium Polonicum, Europa-Universität Viadrina) und das Engagement als Projektleiterin in der S. Fischer Stiftung (2013-2016). Ich bin Mitglied des Verbandes deutschsprachiger Übersetzerinnen und Übersetzer (VdÜ), des polnischen Übersetzerverbandes (Stowarzyszenie Tłumaczy Literatury), der Weltlesebühne e.V. und des Künstlerischen Beirats des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop.

 
Kontakt

 

So erreichen Sie mich:

Tel. +49 - (0) 1511 7810245 

e-mail: mail [at] dorotastroinska.de

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Quellenangaben: eRecht24